Zeigen was man hat oder einfach Luxus.
Der materielle Luxus hat eigentlich immer eine demonstrative Komponente. Das Ziel ist die Zeichenhaftigkeit. Man will Luxus zeigen. Ob es Kleidung ist, das Auto oder ein Notebook, welches mit Edelmetallen, Edelsteinen und Kristallen veredelt und individuell den Wünschen der Kunden angepasst wird – man will sich präsentieren. Entweder um eine Differenz auszudrücken und sich dadurch abzuheben –
aber auch um Zugehörigkeit zu formulieren. Unser Partner YuaQ stellt Kunden einen dieser Luxusartikel zur Seite. Der Bereich „luxurious high end consumer electronics“ ist ein Bereich, der immer mehr nach Individualisierung verlangt, der immer mehr ein Image in der Geschäftswelt transportiert – we image you! Die Möglichkeiten, dem Kunden ein individuell, auf seine Ansprüche angepasstes Notebook, oder auch jedes andere elektronische Gerät, der Extraklasse zu entwerfen, sind schier unerschöpflich. Die Geräte können mit nahezu allen hochwertigen, luxuriösen Materialien konzipiert und veredelt werden. Hierzu sollen Materialien wie z.B. Gold, Platin, Kristalle, Edelsteine, Leder, Edelhölzer genutzt werden. „Materialien“ die unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen stehen nicht zur Verarbeitung zur Verfügung!













nd Bass mit italienischen Klängen empfangen. Beim Schlendern durch die Via Veneto, gerahmt von Strelizien, Orangen- und Olivenbäumen fühlte man sich tatsächlich in einen Frühjahrstag in Italien versetzt. Spätestens bei der Ankunft am Colloseum und den Weisen im Antico Caffé Greco und den wunderschönen Dekorationen war der Gast in Italien.
Edle Vollblutpferde aus ganz Europa und internationale Jockeys begeistern während der Rennen beim White Turf in St. Moritz alljährlich Gäste aus aller Welt. An drei Rennsonntagen im Februar strömen über 30'000 Zuschauer auf den zugefrorenen St. Moritzersee, um spannende Szenen und unterhaltsame Events vor einer grandiosen Kulisse inmitten der Engadiner Bergwelt zu verfolgen.
lm von Federico Fellini Pate für die zwei Abende am 22. und 23. Februar 2008. 